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Samstag 26.06.10

My name is Khan

Rizvan Khan ist ein indischer Moslem mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen... (film-zeit.de)



Samstag 26.06.10

The Messenger

Will wird nach seinem Irak-Einsatz und einigen Verletzungen ins Casualty Notification Office versetzt, jener Einrichtung, die die Angehörigen getöteter Soldaten vom Ableben der Gefallenen informiert. Selbst nur knapp dem Tode entkommen, übermittelt Will fortan Todesnachrichten. (mehr zu THE MESSENGER auf film-zeit.de)



Samstag 26.06.10

Keep Surfing

Bereits vor 35 Jahren stürzt sich der erste Wahnsinnige mit seinem Surfbrett in eine Flusswelle. Der Film erzählt, dass die Stadt München viel mehr ist als nur die Heimat wohlhabender Bier- und Brezelliebhaber. Der Film wirft einen Blick auf das anarchistische Herz der Stadt, zeigt sie als Heimat von Individualisten und als einen Ort, von dem aus diese Jungs in die weite Welt aufbrechen.
(mehr auf film-zeit.de)



Samstag 26.06.10

Das Lied von den zwei Pferden

Ein Versprechen, eine alte, zerstörte Pferdekopfgeige und ein verloren geglaubtes Lied führen die Sängerin Urna in die Äußere Mongolei zurück. Ihre Großmutter musste einst ihre geliebte Geige in den Wirren der chinesischen Kulturrevolution zerstören. Auf dem Geigenhals war das uralte Lied der Mongolen, "Die zwei Pferde des Dschingis Khan", eingraviert. Nur Hals und Kopf der Geige überlebten den Kultursturm. Nun ist es an der Zeit, das Versprechen, das Urna ihrer Großmutter gab, einzulösen. Angekommen in Ulaanbaatar bringt Urna die noch erhaltenen Teile der Geige - Kopf und Hals - zu Hicheengui, einem bekannten Pferdekopfgeigenbauer, der dem alten Instrment einen neuen Körper bauen soll. Danach bricht Urna ins Hinterland auf, um dort die fehlenden Strophen des Lieds zu suchen. Doch sie wird enttäuscht. Keiner der Menschen, denen sie auf ihrem Weg begegnet, scheint die alte Weise der Mongolen noch zu kennen... (Quelle:moviepilot.de)



Samstag 26.06.10

Bedways

Ein heruntergekommenes, fast leeres Apartment in Berlin-Mitte. Nina trifft sich mit Hans und Marie, zwei jungen Schauspielern, um für ein paar Tage die winterlich kalte Außenwelt hinter sich zu lassen und Probeaufnahmen für einen Film zu drehen, einen Film über Liebe und echten Sex. Ihr Script besteht aus vagen Skizzen, Szenen sind nur dazu da, um mehr über die Story herauszufinden. So sehr sich die Grenzen zwischen Spiel und Realität vermischen, so sehr verliert sich Ninas Motivation, einen Film zu drehen. Sie verstrickt Hans und Marie in ein geschickt gesponnenes Netz aus Verführung und Verunsicherung. Kommunikation ohne Script wird zu einem Balanceakt, Gefühle zu zeigen ein unkalkulierbares Risiko. Kälte und Distanz scheinen der einzig adäquate Schutz zu sein und das Scheitern muss in diesem Kosmos zum bittersüßen Happy End werden. (Quelle:www.filmstarts.de)



Freitag 25.06.10

My name is Khan

Rizvan Khan ist ein indischer Moslem mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen... (film-zeit.de)



Freitag 25.06.10

The Messenger

Will wird nach seinem Irak-Einsatz und einigen Verletzungen ins Casualty Notification Office versetzt, jener Einrichtung, die die Angehörigen getöteter Soldaten vom Ableben der Gefallenen informiert. Selbst nur knapp dem Tode entkommen, übermittelt Will fortan Todesnachrichten. (mehr zu THE MESSENGER auf film-zeit.de)



Freitag 25.06.10

Keep Surfing

Bereits vor 35 Jahren stürzt sich der erste Wahnsinnige mit seinem Surfbrett in eine Flusswelle. Der Film erzählt, dass die Stadt München viel mehr ist als nur die Heimat wohlhabender Bier- und Brezelliebhaber. Der Film wirft einen Blick auf das anarchistische Herz der Stadt, zeigt sie als Heimat von Individualisten und als einen Ort, von dem aus diese Jungs in die weite Welt aufbrechen.
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Freitag 25.06.10

Bedways

Ein heruntergekommenes, fast leeres Apartment in Berlin-Mitte. Nina trifft sich mit Hans und Marie, zwei jungen Schauspielern, um für ein paar Tage die winterlich kalte Außenwelt hinter sich zu lassen und Probeaufnahmen für einen Film zu drehen, einen Film über Liebe und echten Sex. Ihr Script besteht aus vagen Skizzen, Szenen sind nur dazu da, um mehr über die Story herauszufinden. So sehr sich die Grenzen zwischen Spiel und Realität vermischen, so sehr verliert sich Ninas Motivation, einen Film zu drehen. Sie verstrickt Hans und Marie in ein geschickt gesponnenes Netz aus Verführung und Verunsicherung. Kommunikation ohne Script wird zu einem Balanceakt, Gefühle zu zeigen ein unkalkulierbares Risiko. Kälte und Distanz scheinen der einzig adäquate Schutz zu sein und das Scheitern muss in diesem Kosmos zum bittersüßen Happy End werden. (Quelle:www.filmstarts.de)



Donnerstag 24.06.10

My name is Khan

Rizvan Khan ist ein indischer Moslem mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen... (film-zeit.de)