Stadtmuseum Tübingen
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Stadtmuseum Tübingen
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Freitag 06.02.15
Der fotografierte Krieg. Der Erste Weltkrieg zwischen Propaganda und Dokumentation.
Im Ersten Weltkrieg wird die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst. Die Ausstellung zeigt sowohl den internationalen Gebrauch der Fotografie als auch Fotografien von Tübingern, die das persönliche Erleben widerspiegeln. In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Lehrstuhl für Kunstgeschichte.
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Freitag 06.02.15
Kunst im Dialog: Elmar Mauch
Der Dortmunder Medienkünstler Elmar Mauch verarbeitet Fotografien des Ersten Weltkrieges zu eindrucksvollen und emotional bewegenden neuen Bildschöpfungen, die den heutigen Betrachter direkt ansprechen und eine Brücke über 100 Jahre zu schlagen vermögen.
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Freitag 06.02.15
Der Bau der Murmanbahn
In dieser Präsentation werden in Deutschland kaum bekannte Fotografien aus den Beständen des Nationalmuseums der Republik Karelien in Petrosawodsk ausgestellt. Sie dokumentieren den Bau der Murmanbahn in den Jahren 1914 bis 1917. Die strategisch wichtige Bahnstrecke war mehr als 1.100 Kilometer lang. Kriegsmaterial der Triple Entente, einem informelles Bündnis zwischen dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland, konnte entlang dieser Strecke über das Eismeer und die sibirische Tundra in das Innere Russlands befördert werden. Den Bau der Murmanbahn beschloss Zar Nikolaj II. im Dezember 1914. Unterstützt wurde er von den Mitgliedsstaaten der Triple Entente und die Vereinigten Staaten von Amerika.
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Donnerstag 05.02.15
Der fotografierte Krieg. Der Erste Weltkrieg zwischen Propaganda und Dokumentation.
Im Ersten Weltkrieg wird die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst. Die Ausstellung zeigt sowohl den internationalen Gebrauch der Fotografie als auch Fotografien von Tübingern, die das persönliche Erleben widerspiegeln. In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Lehrstuhl für Kunstgeschichte.
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Donnerstag 05.02.15
Kunst im Dialog: Elmar Mauch
Der Dortmunder Medienkünstler Elmar Mauch verarbeitet Fotografien des Ersten Weltkrieges zu eindrucksvollen und emotional bewegenden neuen Bildschöpfungen, die den heutigen Betrachter direkt ansprechen und eine Brücke über 100 Jahre zu schlagen vermögen.
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Donnerstag 05.02.15
Der Bau der Murmanbahn
In dieser Präsentation werden in Deutschland kaum bekannte Fotografien aus den Beständen des Nationalmuseums der Republik Karelien in Petrosawodsk ausgestellt. Sie dokumentieren den Bau der Murmanbahn in den Jahren 1914 bis 1917. Die strategisch wichtige Bahnstrecke war mehr als 1.100 Kilometer lang. Kriegsmaterial der Triple Entente, einem informelles Bündnis zwischen dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland, konnte entlang dieser Strecke über das Eismeer und die sibirische Tundra in das Innere Russlands befördert werden. Den Bau der Murmanbahn beschloss Zar Nikolaj II. im Dezember 1914. Unterstützt wurde er von den Mitgliedsstaaten der Triple Entente und die Vereinigten Staaten von Amerika.
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Mittwoch 04.02.15
Der fotografierte Krieg. Der Erste Weltkrieg zwischen Propaganda und Dokumentation.
Im Ersten Weltkrieg wird die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst. Die Ausstellung zeigt sowohl den internationalen Gebrauch der Fotografie als auch Fotografien von Tübingern, die das persönliche Erleben widerspiegeln. In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Lehrstuhl für Kunstgeschichte.
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Mittwoch 04.02.15
Kunst im Dialog: Elmar Mauch
Der Dortmunder Medienkünstler Elmar Mauch verarbeitet Fotografien des Ersten Weltkrieges zu eindrucksvollen und emotional bewegenden neuen Bildschöpfungen, die den heutigen Betrachter direkt ansprechen und eine Brücke über 100 Jahre zu schlagen vermögen.
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Mittwoch 04.02.15
Der Bau der Murmanbahn
In dieser Präsentation werden in Deutschland kaum bekannte Fotografien aus den Beständen des Nationalmuseums der Republik Karelien in Petrosawodsk ausgestellt. Sie dokumentieren den Bau der Murmanbahn in den Jahren 1914 bis 1917. Die strategisch wichtige Bahnstrecke war mehr als 1.100 Kilometer lang. Kriegsmaterial der Triple Entente, einem informelles Bündnis zwischen dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland, konnte entlang dieser Strecke über das Eismeer und die sibirische Tundra in das Innere Russlands befördert werden. Den Bau der Murmanbahn beschloss Zar Nikolaj II. im Dezember 1914. Unterstützt wurde er von den Mitgliedsstaaten der Triple Entente und die Vereinigten Staaten von Amerika.
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Dienstag 03.02.15
Der fotografierte Krieg. Der Erste Weltkrieg zwischen Propaganda und Dokumentation.
Im Ersten Weltkrieg wird die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst. Die Ausstellung zeigt sowohl den internationalen Gebrauch der Fotografie als auch Fotografien von Tübingern, die das persönliche Erleben widerspiegeln. In Kooperation mit der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Lehrstuhl für Kunstgeschichte.
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